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Im Jahr 2009 waren über 2.200 Städte und Gemeinden in mehr als 35 Ländern weltweit dabei und nutzten diese Aktionswoche, um die BürgerInnen für umweltfreundliche Mobilität zu sensibilisieren und positiv auf Alternativen zum Auto aufmerksam zu machen.
Wir laden Sie und Ihre Stadt/Gemeinde wieder herzlich zur Teilnahme an dieser Initiative ein, um klimafreundliche Mobilität stärker im Alltag zu etablieren.
1. Charta-Unterzeichnung
Der 1. Schritt ist die Unterzeichnung der Charta, diese stellt die offizielle Anmeldung zur Initiative dar. Nach Retournierung an das Klimabündnis scheint Ihre Stadt oder Gemeinde bereits in der Teilnehmerliste auf.
2. Aktionsideen sammeln
Danach werden gemeinsam mit Bürgermeister/In, Gemeinderatsmitglieder, Umweltausschussmitglieder, Arbeitskreismitglieder etc. die Aktionen fixiert. Im Leitfaden 2010 werden Ihnen viele Ideen und Anregungen geboten.
Die Klimabündnis-MitarbeiterInnen beraten Sie gerne bei der Auswahl der Aktionsideen.
3. Materialien bestellen
Ab Mitte Juni 2010 stehen auf der Homepage die Aktionsmaterialien zur Bestellung und zum Download bereit.
Für die Gemeinden gibt es Gratis-Standardkontingente mit Infofoldern, Plakaten, Dankeskarten und Postwurfvordrucken. Außerdem können Luftballons, "Autofrei Genießen"-Biofruchtriegel und Transparente bezogen werden. Vorgefertigte Gemeindezeitungsartikel stehen zum Download bereit.
4. Vorbereitung und Durchführung
Im September erhalten die Gemeinden intensive Unterstützung über eine Klimabündnis-Service-Hotline 01 5815881 14 zu letzten Fragen der Vorbereitung. In Regionalzeitungen und bundesweiten Zeitungen wird das Thema Mobilitätswoche und Autofreier Tag plaziert. Auf der Homepage www.mobilitätswoche.at werden die Aktivitäten der Gemeinden gesammelt und die interessantesten Beispiele auch an die Medien weitergegeben.
5. Einreichung European Mobility Award
Städte und Gemeinden mit intensiver Beteiligung und Umsetzung von dauerhaften Maßnahmen zur Sanften Mobilität haben gute Chancen bei einer Teilnahme am European Mobility Award. Lassen Sie sich von Ihrer Klimabündnis-Regionalstelle dazu beraten.
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