
Mit einer Bilderausstellung zum Thema „Mobilität – früher und heute“ zeigen Sie, wie sich Wege, Plätze und Mobilitätsangebote in Ihrer Gemeinde verändert haben. Historische Fotos werden aktuellen Gegebenheiten gegenübergestellt und durch kurze Texte ergänzt. So wird deutlich, welchen positiven Einfluss neue Rad- und Fußwege, Begegnungszonen, Verkehrsberuhigungen oder umgestaltete Plätze auf die Lebensqualität haben.
Ziel
Verbesserungen in der Gemeinde sichtbar machen
Zielgruppe
Bevölkerung, Schulen
Material
Historische Fotos und beschreibende Texte
Aufsteller, Tafeln oder ähnliches
Optional: QR-Codes zu weiterführenden Informationen
Optional: Stempelpass
Wie setze ich die Aktion um?
Wo sind in den vergangenen 20 bis 30 Jahren neue Mobilitätsangebote entstanden? Welche Straßen und Plätze wurden umgestaltet oder aufgewertet, wo wurden neue Rad- und Fußwege geschaffen oder eine Begegnungszone eingerichtet? Suchen Sie historische Fotos aus dem Gemeindearchiv, der Chronik oder von Privatpersonen, um den früheren Zustand sichtbar zu machen. Anschließend beschreiben Sie in kurzen, gut verständlichen Texten, was zu sehen ist, welche Veränderungen an den jeweiligen Orten vorgenommen wurden und welche Verbesserungen sich daraus ergeben haben.
Drucken Sie Bild und Text in gut lesbarer Größe aus und bereiten Sie das Material für den Einsatz im öffentlichen Raum vor – entweder professionell über eine Druckerei oder selbst gedruckt und laminiert. Achten Sie dabei unbedingt auf wetterfestes, regenabweisendes Material. Geeignet sind beispielsweise auch Dreiecksständer oder stabile Aufsteller in Größe A1 oder größer. Wichtig ist, dass die Aufsteller Wind und Wetter standhalten oder bei Bedarf über Nacht sicher verräumt werden können.
Die Bilder werden dann an dem jeweiligen Ort befestigt, an dem die Änderung vorgenommen wurde. So können Passanten die historischen Fotos direkt mit den aktuellen Gegebenheiten vergleichen.
Ergänzende Angebote: Besonders lebendig wird die Aktion, wenn Sie begleitend geführte Touren anbieten, etwa durch Gemeindemitarbeiter:innen, die an den Projekten beteiligt waren. Eine Stempelstation mit Sammelpass kann zusätzlich Anreiz schaffen, mehrere Stationen zu besuchen und die Bevölkerung aktiv in die EMW einzubinden. Am Endpunkt der Route bietet sich eine „Mitmachwand“ an, auf der Besucher:innen ihre Wünsche und Ideen für die Mobilität der Zukunft hinterlassen können – ein wertvoller Impulsgeber für weitere Aktivitäten in der Gemeinde.
Tipp: Nutzen Sie unsere EMWegweiser, um eine Route zu markieren.