BürGEHmeister:innenchallenge

Durch die "BürGEHmeister:innen Challenge" sollen Anreize gesetzt werden zur nachhaltigen Mobilität, indem auf Social-Media-Plattformen die Bedeutung von Fußgängern, Radfahrern und öffentlichen Verkehrsmitteln betont werden.

Format:

Die „BürGEHmeister:innen Challenge“ ist eine Initiative im Rahmen der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE, die darauf abzielt, Bürgermeister:innen als Vorbilder für nachhaltige und aktive Mobilität zu positionieren. Diese Challenge ermutigt Bürgermeister:innen, auf Social-Media-Plattformen, insbesondere auf Instagram, die Bedeutung nachhaltiger Fortbewegung hervorzuheben indem sie selbst zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit dem Roller oder mit den Öffis unterwegs sind. Über die offiziellen Kanäle der Mobilitätswoche in Österreich werden bundesweit Vorlagen bereitgestellt, die von den Bürgermeister:innen einfach verwendet werden können.

Zeitraum:

Während der gesamten Europäischen Mobilitätswoche.

Materialien:

  • Smartphone für die Aufnahme und das Teilen von Beiträgen in den sozialen Medien.
  • Vorlagen und Textbausteine für Posts, bereitgestellt über die offiziellen Kanäle der Europäischen Mobilitätswoche.
  • Flyer und Informationsmaterialien zur Europäischen Mobilitätswoche.

Ziel der Aktion:

  • Positionierung der Bürgermeister:innen als Vorbilder für nachhaltige Mobilität.
  • Förderung des öffentlichen Bewusstseins für die Vorteile und Möglichkeiten nachhaltiger Fortbewegungsmittel.
  • Inspiration und Motivation der Gemeindemitglieder, nachhaltige Verkehrsmittel im Alltag zu nutzen.

Zielgruppe:

Bürgermeister:innen, Pädagog:innen, Schulgemeinschaften, lokale Medien, Bürger:innen der Gemeinde.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

1. Vorbereitung und Planung:

  • Wer sollte involviert sein? Bürgermeister:innen, Kommunikationsteams der Stadtverwaltungen.
  • Welches Wissen ist erforderlich? Kenntnisse im Umgang mit sozialen Medien, Grundverständnis für nachhaltige Mobilitätskonzepte.
  • Wer kann die Aktion konkret umsetzen? Die Bürgermeister:innen selbst, unterstützt durch ihre Kommunikationsteams.

2. Partner gewinnen:

  • Mögliche Partner identifizieren und Kontakt aufnehmen: Lokale Medien, Schulen, lokale Unternehmen, die als Multiplikatoren fungieren könnten.
  • Mögliche Sponsoren finden: Lokale Geschäfte und Dienstleister, die Interesse an einer Kooperation haben könnten, insbesondere im Bereich nachhaltiger Produkte und Dienstleistungen.

3. Inhalte ausarbeiten:

  • Welche Themen sollen behandelt werden? Bedeutung von Fußgängerfreundlichkeit, Radfahren, Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.
  • Entwicklung von Impulsfragen zur Förderung des Dialogs: „Wie verändert sich mein Alltag, wenn ich auf das Auto verzichte?“ „Welche Vorteile erlebe ich persönlich durch die Nutzung alternativer Verkehrsmittel?“

4. Ablauf planen:

  • Festlegen des Startzeitpunkts und der Kommunikationsstrategie.
  • Aufgabenverteilung und Sicherstellung, dass alle Beteiligten informiert sind: Festlegung, wer welche Beiträge wann und wie in den sozialen Medien teilt.

5. Bewerben und Zielgruppe aktivieren:

  • Werbemöglichkeiten in der Gemeinde nutzen: Ankündigungen über Stadtverwaltungs-Websites, lokale Nachrichtenkanäle, und soziale Medien.
  • Gestaltung und Verteilung von Informationsmaterialien: Erstellung von visuell ansprechenden und informativen Postern und Flyern.

6. Umsetzen:

  • Letzte Vorbereitungen und Durchführung der Aktion: Überprüfung der technischen Ausrüstung und finaler Check der Inhalte.
  • Durchführung der täglichen Posts und Interaktion auf Social Media während der Mobilitätswoche.
  • Tipp: Nutzen Sie Echtzeit-Updates und -Erlebnisse, um Authentizität und Engagement zu fördern.