#MeterMachen Talk

Runder Tisch zum Thema Mobilität in der Gemeinde

Format

Der #MeterMachen Talk ist ein formativer Runder Tisch, der darauf abzielt, politische Entscheidungsträger:innen, Ressortverantwortliche und Bürger:innen zusammenzubringen, um die Mobilitätsbedürfnisse der Gemeinde zu diskutieren und aktuelle Mobilitätskonzepte zu überprüfen. Dieses Format ermöglicht es, verschiedene Perspektiven, einschließlich der von Jugendlichen und Expert:innen, in die Diskussion einzubringen, um umsetzbare Lösungen und Optimierungen für lokale Mobilitätsangebote zu entwickeln.

Aktionsdauer:

Typischerweise ein halber bis ganzer Tag, abhängig von der Anzahl der Themen und der Tiefe der Diskussionen.

Materialien:

  • Flipcharts und Stifte für die Visualisierung von Ideen und Konzepten.
  • Kartenspiel oder andere interaktive Elemente zur Förderung der Diskussion.
  • Informationsmaterialien zu aktuellen Mobilitätskonzepten und -plänen.

Ziel:

  • Förderung des Dialogs über öffentliche Verkehrsmittel und Fußwege in der Gemeinde.
  • Sammlung und Präsentation von Vorschlägen und Meinungen zur Optimierung lokaler Mobilitätskonzepte.
  • Stärkung der Gemeinschaftsbeteiligung und des Bewusstseins für Mobilitätsfragen.

Zielgruppe:

Politische Entscheidungsträger:innen, Expert:innen, Lehrkräfte, Mobilitätsanbieter:innen, Gewerbe/Handel, Schulen, Jugendarbeit

Anwendungsbereich:

Die Aktion ist für kommunale und regionale Versammlungen geeignet und zieht Teilnehmer:innen aus verschiedenen Bereichen an, darunter politische Entscheidungsträger:innen, Expert:innen, Lehrkräfte, Mobilitätsanbieter:innen sowie Vertreter:innen aus Gewerbe und Handel.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Vorbereitung und Planung:
    • Wer sollte involviert sein? Entscheidungsträger:innen, lokale Expert:innen, Vertreter:innen der Gemeinschaft, Jugendparlamentarier:innen.
    • Welches Wissen ist erforderlich? Kenntnisse über lokale Mobilitätsprobleme, Planung öffentlicher Räume, Nachhaltigkeitsstrategien.
    • Wer kann die Aktion konkret umsetzen? Koordiniert durch eine lokale Planungs- oder Umweltbehörde in Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen und Non-Profit-Organisationen.
  2. Partner gewinnen:
    • Mögliche Partner identifizieren und Kontakt aufnehmen: Schulen, Universitäten, lokale Unternehmen, Verkehrsverbände.
    • Mögliche Sponsoren finden: Lokale Unternehmen, Banken, umweltfokussierte Organisationen.
  3. Inhalte ausarbeiten:
    • Entwicklung einer Agenda für den Runden Tisch, die spezifische Themen wie öffentliche Verkehrsplanung, Fußgängersicherheit und Radverkehrsförderung umfasst.
    • Erstellung von Diskussionsleitfäden und Bestimmung der Moderationsmethode.
  4. Einführung und Durchführung:
    • Begrüßung der Teilnehmer:innen und Vorstellung durch die Moderatorin/den Moderator.
    • Einführung in das Thema und Erläuterung des Ziels des Runden Tisches.
    • Präsentation von Informationen und aktuellen Mobilitätskonzepten durch politische Vertreter:innen.
  5. Diskussion und Interaktion:
    • Diskussion und Austausch von Erfahrungen und Ideen zwischen den Teilnehmer:innen.
    • Vertiefung spezifischer Themen in Kleingruppen und Erarbeitung von Lösungsvorschlägen.
  6. Konsolidierung und Abschluss:
    • Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse in der gesamten Gruppe.
    • Sammlung der Erkenntnisse und Vorbereitung von konkreten Umsetzungsplänen.
    • Optional: Präsentation der Ergebnisse in der Öffentlichkeit oder auf politischer Ebene.

Tipp: Nutzen Sie interaktive Methoden wie Live-Abstimmungen oder Brainstorming-Sessions, um die Beteiligung und Kreativität zu fördern.

Tipp: Planen Sie Follow-up-Meetings, um die Fortschritte der umgesetzten Maßnahmen zu bewerten und weitere Schritte zu planen.